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Die 20 besten Tools zum eigenen Gestalten von Buchcovern

Vasylysa
9 Min. Lesezeit
06.01.2021

Als Selfpublishing-Autor hast du wahrscheinlich eine beinahe endlose Aufgabenliste. Doch dein Buchcoverdesign sollte ganz oben stehen.

Für dein Buchcover gibt es drei gängige Wege: selbst gestalten mit Cover-Tools, Crowdsourcing-Plattformen nutzen oder einen professionellen Coverdesigner beauftragen. Heute geht es um das Selbermachen.

Zum Glück gibt es viele Angebote. Wenn du Zeit und Geduld hast, dich mit dem eigenen Gestalten von Buchcovern vertraut zu machen, haben wir gute Nachrichten. Wir vergleichen 20 Tools zum eigenen Gestalten von Buchcovern und finden heraus, welches am besten zu dir passt.

Wir haben die Recherche für dich übernommen. Lies weiter und erfahre mehr über:

  • die 20 besten Tools zum eigenen Gestalten von Buchcovern;
  • Vor- und Nachteile jeder Plattform;
  • Einblicke in die Coverdesign-Tools;
  • Preismodelle;

Gestalten wir selbst!

Die 20 besten Tools zum eigenen Gestalten von Buchcovern

Ist das Gestalten eines Buchcovers für dich ein Albtraum? Dann bist du hier genau richtig.

Auf Grundlage sorgfältiger Online-Recherche und Empfehlungen von Autoren haben wir eine Liste der 20 besten Tools zum eigenen Gestalten von Buchcovern zusammengestellt. Das Beste daran: Wir haben auch die Vor- und Nachteile sowie die Preismodelle der Plattformen aufgeführt, damit du weißt, was dich erwartet.

Schau sie dir genauer an!

Canva

Wenn du ein Tool zum eigenen Gestalten von Buchcovern gesucht hast, kennst du wahrscheinlich schon Canva, einen der bekanntesten kostenlosen Covergestalter. Canva bietet zahlreiche anpassbare Buchcovervorlagen. Zu seinen wichtigsten Funktionen gehören: Werkzeuge zur Zusammenarbeit, anpassbares Branding, eine Drag-and-drop-Oberfläche und vieles mehr.

Vorteile:

  • benutzerfreundliche Oberfläche;
  • intuitive Bedienung;
  • keine fortgeschrittenen Designkenntnisse erforderlich;
  • viele Buchcovervorlagen und Stockfotos verfügbar;
  • du kannst eigene Bilder und Schriften hochladen und das Cover nach deinen Vorstellungen anpassen;

Nachteile:

  • wie bei vielen anderen Cover-Tools ist dein Cover möglicherweise nicht einzigartig;
  • manche Stockbilder sind kostenpflichtig, ab $1;

Preis: kostenlos

Screenshot of canva one of the best DIY book cover makers

Visme

Viele Selfpublishing-Autoren schwören auf Visme. Es ist ein hilfreicher Covergestalter, der sich leicht anpassen lässt. Du brauchst keine Designerfahrung und kannst deine Buchcover ohne Frust oder Verwirrung erstellen. Außerdem kannst du deine Markenfarben und Schriften verwenden oder ansprechende voreingestellte Farbpaletten erstellen. Beeindruckend, oder? Auf der Website findest du so viele hilfreiche Informationen zu Buchcovern, Zielgruppenrecherche, Ratgeber und Anleitungen, dass du dich leicht darin verlieren kannst.

Vorteile:

  • hervorragende sofort nutzbare Buchcovervorlagen;
  • Branding-Funktion;
  • von Selfpublishing-Autoren als Alternative zu Canva empfohlen;

Nachteil:

  • der Kundenservice scheint verbesserungswürdig zu sein;

Preis: kostenlos

Screenshot of visme one of the best DIY book cover makers

DIY Book Covers

Derek Murphy, der Gründer von DIY Book Covers, ist ein bekannter Branchenexperte und teilt hilfreiche Einblicke mit unabhängigen Autoren. Auf der Website findest du viele Anleitungen und Erklärvideos. Bei Fragen hilft Derek weiter. Die Software bietet eine große Auswahl an Verläufen und Effekten, überblendbaren Ebenen und integrierten Vorlagen.

Vorteile:

  • individuelle Größen, auch für Facebook- und Twitter-Header;
  • große Auswahl an Schriften für verschiedene Genres;
  • flexible Gestaltung;
  • Unterstützung durch einen Branchenexperten;

Nachteile:

  • für präzisere Fotobearbeitung brauchst du möglicherweise zusätzlich Photoshop;
  • eigene Schriften lassen sich nicht hinzufügen;

Preis: kostenlos

Screenshot of DIY book covers one of the best DIY book cover makers

Adobe Spark

Adobe Spark ist ein weiteres bekanntes Tool für selbst gestaltete Buchcover. Du kannst aus zahlreichen Vorlagen wählen und den einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen folgen um dein neues Buchcover zu erstellen. Außerdem hilft dir ein informativer Blog, Gestaltungsprinzipien besser zu verstehen.

Vorteile:

  • zahlreiche Ressourcen;
  • beeindruckende Bibliothek mit Icons und Stockbildern;
  • kostenlose Testphasen für kostenpflichtige Abonnements;
  • gut für Menschen ohne Designerfahrung;

Nachteile:

  • die kostenlose Version ist eingeschränkt und versieht das Ergebnis mit dem Adobe-Spark-Logo;
  • die Schriftbibliothek ist verbesserungswürdig;

Preis: kostenlos; $9,99 pro Monat (empfohlen)

Screenshot of adobe spark one of the best DIY book cover makers

GIMP

GIMP gehört zu den ältesten und zugleich verlässlichsten Designprogrammen. Das Beste: Es ist völlig kostenlos, ohne versteckte Kosten oder Hintergedanken. GIMP lässt sich als Open-Source-Alternative zu Photoshop beschreiben. Es bietet hervorragende Bearbeitungsfunktionen und Plugins aus der Community. Wo ist der Haken? Es kann einige Zeit dauern, GIMP zu beherrschen. Die Lernkurve ist recht steil.

Vorteile:

  • viele ähnliche Funktionen wie Adobe Photoshop;
  • völlig kostenlos;
  • viele Designwerkzeuge und Plugins von Drittanbietern;

Nachteil:

  • steile Lernkurve;

Preis: kostenlos

Screenshot of GIMP one of the best DIY book cover makers

PosterMyWall 

PosterMyWall bietet Zugang zu einer beeindruckenden Bibliothek mit Buchcovervorlagen. Das Tool ist mit Pixabay und Flickr verbunden. Damit stehen dir unzählige Bilder zur Verfügung! Auch die Designsoftware lässt sich leicht bedienen.

Vorteile: 

  • benutzerfreundliche Software
  • große Themenauswahl

Nachteile:

  • manche Vorlagen wirken wenig professionell
  • ein Download in hoher Auflösung kostet etwa $5

Preis: kostenlos

Screenshot of poster my wall one of the best DIY book cover makers

Venngage 

Venngage bietet dir eine große Auswahl an kreativen Vorlagen für dein Wunschcover. Die Plattform ist mit Unsplash verbunden und bietet damit Zugang zu einer umfangreichen Bildbibliothek. Außerdem kannst du dein Autorenlogo hinzufügen oder erstellen um deine Autorenmarke zu stärken.

Vorteile:

  • viele kreative Vorlagen
  • leicht verständliche Oberfläche
  • Anpassung an deine Marke

Nachteile:

  • die Schriftbibliothek könnte besser sein
  • keine Filter zur automatischen Farbanpassung

Preis: kostenlos

Screenshot of Venngagge one of the best DIY book cover makers

Fotor

Fotor ist ebenfalls ein brauchbarer Covergestalter mit vielen nach Kategorien geordneten Vorlagen. Die einfache Bedienung, die übersichtliche Oberfläche und die flexible Gestaltung machen die Arbeit angenehm.

Vorteile:

  • als Photoshop-Alternative für Einsteiger geeignet
  • Schritt-für-Schritt-Erklärungen zur Bedienung
  • gute Optionen für Hintergründe und Beleuchtung

Nachteile:

  • für manche zu einfach; hauptsächlich für Einsteiger
  • dem Textwerkzeug fehlen einige Funktionen

Preis: kostenlos

Screenshot of Fotor one of the best DIY book cover makers

Blurb Bookwright

Blurb BookWright bietet neben Buchcoverdesign auch Buchformatierung und einen ISBN-Generator. Für eine einfachere Bedienung gibt es zahlreiche integrierte Videoanleitungen. Blurb BookWright eignet sich besonders für Kochbücher, Fotobücher oder Kinderbücher.

Vorteile: 

  • einfach zu bedienende, günstige Lösung zum Gestalten des gesamten Buches
  • Fotos und Texte lassen sich ins Buch einfügen
  • gute Vorlagenauswahl
  • Gestaltungshilfen

Nachteile: 

  • keine browserbasierte Version
  • begrenzte Bearbeitungsfunktionen
  • eher für bildreiche Sachbücher geeignet

Preis: kostenlos

Screenshot of Blurb one of the best DIY book cover makers

Template

Wie der Name sagt, dreht sich bei Template alles um Vorlagen. Es gibt über 135 Buchcovervorlagen zur Auswahl. Vielleicht ist das genau das Richtige für dich.

Vorteile:

  • übersichtliche Navigation
  • gute Layouts

Nachteile

  • die kostenlose Version ist stark eingeschränkt
  • du erhältst nur die Vorlage; die Bearbeitung übernimmst du selbst

Preis: kostenlos

Screenshot of Template one of the best DIY book cover makers

KDP Cover Creator 

Auch KDP bietet einen Cover Creator für E-Books und Taschenbücher. Du kannst dein Buchcover mit den verfügbaren Schriften und Layouts anpassen. Praktisch ist, dass KDP die Buchinformationen bei der Einrichtung automatisch übernimmt und den ISBN-Barcode auf der Rückseite ergänzt.

Vorteile:

  • völlig kostenlos
  • gute Bildbibliothek durch die Verbindung mit CreateSpace
  • viele Möglichkeiten für Sachbücher

Nachteile:

  • Bilder lassen sich nicht bearbeiten oder miteinander überblenden
  • nur etwa zehn Gestaltungsstile verfügbar
  • nur für Veröffentlichungen bei Amazon nutzbar
  • begrenzte Möglichkeiten für Belletristik-Cover

Preis: kostenlos

Screenshot of KDP cover creator one of the best DIY book cover makers

Designhill Book Cover Maker

Designhill ist ein bekannter Kreativmarktplatz und bietet auch ein Coverdesign-Tool. Du kannst eine Buchcovervorlage auswählen. Anschließend kannst du die Designhill-Bibliothek nutzen oder eigene Bilder hochladen und das Cover nach deinen Vorstellungen anpassen.

Vorteile:

  • einfach zu bedienendes Tool
  • gute Bildbibliothek mit Suchfunktion
  • gute Typografiefunktionen

Nachteile:

  • begrenzte Gestaltungsfunktionen

Preis: kostenlos

Screenshot of Design Hill one of the best DIY book cover makers

Boxshot

Boxshot bietet einige hervorragende Buchcovervorlagen. Du kannst etwa Farben, Schrift und Buchtitel ändern. Wenn du deine Designfähigkeiten weiterentwickeln möchtest, ist dieses Tool jedoch möglicherweise nicht die richtige Wahl.

Vorteile:

  • einige schöne, minimalistische Designs zur Auswahl

Nachteile:

  • stark begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten
  • dein Cover ist möglicherweise nicht einzigartig

Preis: kostenlos

Screenshot of Boxshot one of the best DIY book cover makers

Snappa

Snappa dient hauptsächlich zum Erstellen von Online-Grafiken, etwa Buchbannern für Facebook und Twitter. Es bietet außerdem einen übersichtlichen, einfach zu bedienenden E-Book-Covergestalter. Praktisch ist auch, dass du dein Cover später für Facebook- oder Instagram-Beiträge anpassen kannst.

Vorteile:

  • voreingestellte Größen für alle gängigen Veröffentlichungsplattformen.
  • professionell gestalteteE-Book-Covervorlagen(vorwiegend für Sachbücher)
  • gute Hintergrund- und Effektfunktionen

Nachteile:

  • eigene Schriften lassen sich nur in der erweiterten Version hochladen
  • keine fortgeschrittenen Bildbearbeitungsfunktionen
  • Effekte lassen sich nicht auf hochgeladene Bilder anwenden

Preis: kostenlos

Screenshot of Snappa one of the best DIY book cover makers

MyeCoverMaker

MyeCoverMaker ist ein weiteres gutes Tool für professionell wirkende Designs. Es bietet beeindruckende Texteffekte und Möglichkeiten zum Überblenden von Bildern mit denen dein Cover nicht selbst gemacht wirkt. Außerdem gibt es eine durchsuchbare Datenbank mit 1,5 Millionen lizenzgebührenfreien Stockbildern. Müssen wir noch mehr sagen?

Vorteile:

  • der kostenlose Tarif bietet sechs Cover und Zugang zu allen Funktionen
  • einfache Drag-and-drop-Oberfläche
  • einige hervorragende Gestaltungsfunktionen

Nachteile:

  • Geschwindigkeit der Website
  • zu wenig Gestaltungsfreiheit

Preis: kostenlos

Screenshot ofMYE Cover Maker one of the best DIY book cover makers

PlaceIt

Besonders praktisch an PlaceIt ist, dass du Vorlagen nach deinem Buchgenre auswählen kannst. Professionelle Coverdesigner wählen die Vorlagen sorgfältig aus. Du hast außerdem nahezu unbegrenzte Anpassungsmöglichkeiten.

Vorteile:

  • sehr große Mockup-Bibliothek;
  • viele hilfreiche Anleitungen und Marketingtipps;

Nachteile:

  • für Logodesign und Videos gibt es mehr Möglichkeiten als für das eigentliche Buchcoverdesign;
  • keine kostenlose Version;

Preis: $14,95 pro Monat; $89,69 pro Jahr

Screenshot of PlaceIt one of the best DIY book cover makers

Edraw 

Viele Selfpublishing-Autoren haben Edraw empfohlen, obwohl es hauptsächlich für Diagramme und Mindmaps gedacht ist. Deshalb haben wir uns das Tool genauer angesehen.

Vorteile:

  • gute Buchcovervorlagen
  • gute Designsoftware
  • leicht selbst zu erlernen

Nachteile:

  • Edraw richtet sich hauptsächlich an Unternehmen; Buchcoverdesign ist nur eine kleine Zusatzfunktion;
  • nicht alle Buchgenres verfügbar
  • keine kostenlose Version

Preis: $99 pro Jahr

Screenshot of Edrawt one of the best DIY book cover makers

BookCoverly 

Diese Liste wäre ohne BookCoverly nicht vollständig. Du kannst Taschenbuchcover, Schutzumschläge, E-Book-Cover und sogar Hörbuchcover erstellen. Du kannst mit einer leeren Arbeitsfläche oder einer Vorlage beginnen. Außerdem gibt es einen integrierten ISBN-Barcodegenerator, eine automatische Berechnung der Buchrückenbreite und ein Werkzeug für Umschlagklappen. Was will man mehr?

Vorteile:

  • Buchcovervorlagen für verschiedene Projekte
  • mit allen Veröffentlichungsplattformen kompatibel
  • keine Internetverbindung zur Nutzung nötig

Nachteile:

  • kein kostenloser Tarif

Preis: ab $82

Screenshot of Bookcoverly one of the best DIY book cover makers

Adobe InDesign

Als Nächstes sehen wir uns Adobe InDesign an. Buchcoverdesign, Gestaltung des Buchinneren, Grafikdesign – dieses Tool bietet alles. Allerdings richtet es sich eher an Profis und erfordert Einarbeitung. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Buchcover erleichtert dir den Einstieg. Wenn du die Software beherrschst, kannst du ein äußerst professionell wirkendes Buchcover gestalten.

Vorteile:

  • umfassende professionelle Designwerkzeuge
  • Videoanleitungen und Tutorials

Nachteile:

  • du musst Zeit in die Einarbeitung investieren

Preis: $19,99 pro Monat

Screenshot of Adobe in design one of the best DIY book cover makers

Adazing

Adazing ist ein weiteres gutes Tool für kostenlose E-Book-Cover und Mockups. Es bietet Hunderte fertige oder professionell gestaltete Vorlagen, aus denen du das Cover für deinen nächsten Bestseller erstellen kannst.

Vorteile:

  • Covervorlagen für mehr als 30 Genres
  • große Grafikauswahl
  • browserbasiert; keine Installation auf dem Computer nötig
  • 3D-Mockups lassen sich nach dem Coverdesign erstellen

Nachteile:

  • für die kostenlose Nutzung musst du dich als Abonnent registrieren
  • die Website kann gelegentlich langsam sein

Preis: kostenlos

Screenshot of Adazing one of the best DIY book cover makers

Fazit

Geschafft! Jetzt hast du einen Überblick. Komm gern zu dieser Liste der Die 20 besten Tools zum eigenen Gestalten von Buchcovern zurück, wenn dir die Auswahl schwerfällt.

Hast du eines dieser Cover-Tools schon ausprobiert? Welche Erfahrungen hast du gemacht?

 

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Vasylysa Vasylysa ist eine erfahrene Content-Autorin, die seit mehreren Jahren mit unabhängigen Autoren zusammenarbeitet. Ihre Schwerpunkte sind Buchmarketing und Coverdesign. Dieser Bereich liegt ihr besonders am Herzen, da sie selbst eine unabhängige Autorin ist. Mit ihrem Debütroman The Skeleton in the Cupboard begann ihre schriftstellerische Laufbahn; derzeit arbeitet sie an einem neuen Buch. In ihrer Freizeit liest Vasylysa gern, kümmert sich um ihre Pflanzen, geht spazieren und fährt Motorrad.
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